Banksiae Lutea
ramblerinė rožė
Banksiae Lutea
Augimo aukštis ca. 400cm
anksti ir gausiai žydinti, geltona Banks rožė, be erškėčių. Šiaurės Italijoje vadinama „Meraner Röschen“.
Panašios veislės, kurias galite užsisakyti jau dabar
Su trąšomis – siuntimas nemokamas DE viduje
Pridėkite vieną akcinę prekę – visą užsakymą pristatysime be siuntimo išlaidų.
Nuolaida taikoma kiekvienam vienetui: kiekviena akcinė prekė krepšelyje sumažina siuntimo išlaidas vieno siuntinio suma.
Praktiški priedai
- Pirkimas sąskaita faktūra · 14 dienų atsisakymo teisė
- Siuntimas nuo 6,90 €
- Į visas 27 ES šalis ir Šveicariją
- DHL GLS – siuntų tarnybą pasirenkate jūs
Su trąšomis – siuntimas nemokamas DE viduje
Pasirinkite dydį – visą užsakymą pristatysime be siuntimo išlaidų. Viskas bus išsiųsta kartu.
- Pavadinimas (bot.)
- Rosa 'Banksiae Lutea'
- kiti pavadinimai
- Meraner Röschen
- Dydis
- ca. 400cm
- Žiedo spalva
- geltonas
- Žydėjimo pobūdis
- žydintis vasarą
- Vyniojasi
- taip
- Dygliuotumas
- įprastai dygliuotas / duomenų nėra
Žinoma ir pavadinimu „Meraner Röschen“
Maži, pilnaviduriai, ryškiai geltoni žiedai vasaros pradžioje, žydi vieną kartą.
Žiemą turėtų būti laikoma šaltoje šiltnamyje.
Mūsų lankytojų atsiliepimai ir nuotraukos (13)
✓ kalbama apie augalą, o ne apie siuntų tarnybą ✓ daugelio metų patirtis ir nuotraukos iš daugelio regionų ✓ nuo 2002 m. daugiau nei 1000 įrašų
Diese Rose wird auch Meranrose genannt und sollte nur in Weinbauklima gepflanzt werden. Evtl. in Kübel, dann aber wie beschrieben ins Kalthaus.
letzten Herbst habe ich mich verführen lassen einen zweiten Versuch mit R. banksia lutea im Freiland zu starten.
Der erste war fehlgeschlagen, wofür ich nicht mangelnde Winterhärte, sondern einen falschen Standort verantwortlich machte, schließlich gedeihen bei mir auch Viburnum tinnus und Cistus laurifolius an einer geschützten Stelle und haben dort schon Kahlfröste bis knapp minus 20 Grad ausgehalten.
Wenn auch aus gestalterischer Hinsicht nicht das Nonplusultra, so habe ich mich doch entschlossen banksiae lutea zwischen diese Pflanzen zu setzen.
Der Standort ist vor Nord- und Ostwinden durch eine Wand (Entfernung 5 m) geschützt, die Wintersonne erreicht den Pflanzplatz erst gegen 12 Uhr. Zum Herbstende bekam die Rose - wie alle Rosen in meinem Garten - eine Fußpackung aus gut verrottetem Mist, das muss als Winterschutz reichen.
Auch im Winter 2004/2005 mangelte es an einer schützenden Schneedecke und wir hatten zeitweise Kahlfröste bis -18°.
Ich denke, ich kann eine Erfolgsmeldung herausgeben. Die Rose hat den Winter sehr gut überstanden und mich mit einer Blüte belohnt, sie treibt kräftig aus.
Ich habe daraus den Schluß gezogen, dass die zweifelhaft Winterhärte durch eine geeignete Standortwahl, vor allem der Schutz vor der Morgensonne im Winter, ausgeglichen werden kann.
Leider an der Hauswand im Winter 11/12 erfroren obwohl Weinbauklima
Ich habe diese Rose seit 3 Jahren in meinem Garten in Baden-Baden, ohne jeglichen Winterschaden. Allerdings waren die vergangenen Winter auch nicht bitterkalt.
Bis jetzt überhaupt kein Problem
In meinem Garten in Baden-Baden wächst diese Rose seit drei Jahren ohne Probleme. Allerdings waren die Winter auch nicht bitterkalt.
Warum steht hier "Kübel: Nein" ??? Wenn die Drainage drin stimmt, geht das doch wunderbar. Klar, Platz braucht sie, ein Rankgerüst ist hilfreich. In nicht zu kalten Wintern reicht sogar ein ungeheiztes Glashaus im so kalten Ulmer Umland. Sie steht auch schon seit ein paar Wochen wieder im Freien trotz der so niedrigen Temperaturen und etwas Schneefall, Eisregen und legt gerade (25.3.16) vorsichtig die ersten Blütenknospen an.
Freiland hat den Vorteil, dass die Blaumeisen und die Rotkehlchen sie fleissig nach Schädlingen absuchen können. Wenn man bedenkt was ein simpler Blumenstrauß kostet, ist so ein blühender Topf oder Kübel eine andere Nummer. Sicher wird man irgendwann verjüngen müssen, aber die Pflanzen kosten ja nun wirklich nicht die Welt und sind nach 1 Jahr spätestens eine Augenweide.
Wie ich schon berichtet habe steht die Rose im Kübel. Aus Schmid's kleinen Pflanzlein ist in den wenigen Monaten eine ansehnliche Pflanze geworden. Gesund, da sie fleissig von den Blaumeisen abgesucht wird, die die weiche Pflanze auch gerne zum Schaukeln benutzen. Und obwohl die Banksiae lutea anders als andere Rambler am Nebentrieb des Nebentriebes (Achtung beim Schneiden!) Blüten ausbildet, versucht diese Jungpflanze bereits jetzt doch ein paar Blüten zu zeigen. (Jetzt schon!! hier im kalten Hochtal Alb/Obere Donau, ca 550m üNN)/ Bereich Ulm ->
Das ist eh die Krux bei den Zuschriften, dass so oft man diese nicht einordnen kann, da die Gegend nich angegeben ist.]
Vorweg: Eine Einzelerfahrung kann man nur als Baustein betrachten. Es ist auch sehr wahrscheinlich, dass wir Hobbygärtner immer wieder mal eine Kurzzeiterfahrung revidieren müssen.
Die Jungpflanze ist sicher extrem empfindlich. Die Härte scheint deutlich mit dem Alter zuzunehmen.
Wichtig ist ein sonniger Standort, der im Winter vor kalten Winden geschützt ist.
Im rauen Klima des Oberen Donautales (vermutlich sehr vergleichbar dem in Memmingen) habe ich sehr geschützt überwintert - diesmal auch mit leichtem Zuheizen, da es lange sehr kalt (um die - 18°C) gewesen und in zwei Nächten die Temperatur gar auf -20/-21°C gefallen ist.
Ich gehe aber davon aus, dass mit den Jahren die Frostfestigkeit zunimmt.
Durch den Schutz bedingt, hatten wir aber einen sehr frühen Austrieb, der bei einem Temperatursturz sie arg gefährden könnte. Da muss man rechtzeitig wieder auch ans Lüften denken.
Wieder blüht die Banksiae lutea und wie bei dieser üblich überreich, ein Blütenteppich, ein Blütenmeer. Das macht ihr keine gleich.
Zur mangelnden Frostfestigkeit, die mit -12°C als Grenzwert angegeben ist. Das wird man je nach Aushärtung des Holzes, ach der Einwirkdauer des Frostes und der Windbewegung nicht gar zu eng sehen dürfen.
Ich habe das bisher nicht genau ausgetestet aber die die -12°C, die hat sie hier bestimmt schon ausgehalten. Klar ist das in Oberland keine Pflanze die man sich antun sollte. Wenn man jedoch allen Ratschlägen zum Trotz sich’s nicht verkneifen kann, mag das in klimatisch ungeeigneten Lagen zunächst mit einem großen Überwinterungsraum gehen. Darin jedoch könnte die dann bereits austreiben, was jedes Ausräumen bis nach den Spätfrösten verhindert. Das Quartier müsste als sehr geräumig und hell sein.
Wenn sie aber ausgepflanzt werden soll und eine geschützte Wand zur Verfügung steht, kann man es mit vorgehängtem Winterschutz versuchen. Sie benötigt eh ein Gerüst, das sie dann relativ schlank an der Wand hält.
Die meine hat allerdings bereits die Breite von 6m überschritten und die Höhe von 3-4 erreicht und muss zurückgenommen werden. Wie sie jedoch auf Schnitt reagiert, ob sie an Attraktivität einbüßt, das wird sich zeigen.
trotz meines Misserfolgs möchte ich es noch mal probieren, sollte es wieder mal Meraner Röschen gebeLeider war ich auch nicht folgsam und habe sie im Freien belassen, noch dazu im Topf, was zur Folge hat, dass sie keinen Mucks mehr macht und total braun in die Gegend schaut.
Selber schuld.....
Die sog. Meraner Rose wurde im April 2019 gepflanzt und hat die Winter bisher gut überstanden.Die Pflanze wurde im April 2019 als Topfpflanze an der Süd-West-Seite der Laube gepflanzt und hat die Winter bisher gut überstanden.
Allewrdings habe ich sie seitlich durch Spanplatten und vorn durch durchsichtige Noppenfolie gegen Kaltluft geschützt. Den Kälteeinbruch 2021 mit Temperaturen um -20 Grad hat die Pflanze gut überstanden - siehe Bilder vom 2.6.2021
Nicht aufgeben, es lohnt sichSeit einigen Jahren wächst die Meraner Rose in unserem Garten. Anfangs haben wir die Jungpflanzen im Winter mit Rindenmulch und Flies gut vor Frost geschützt. Nach gutem Austrieb ist sie dann jedoch immer wieder erfroren und musste teilweise zurück geschnitten werden. Wir haben festgestellt das es nicht der Frost war sondern es am Wasser fehlte. Seit wir auch im Winter regelmäßig gießen werden wir mit reichlich Blüten belohnt.
Meraner Röschen, im Kübel wachsend, hat den Winter gut überstandenIch habe das Meraner Röschen in einen Kübel gepflanzt und im Winter den Kübel vorsichtshalber auf ein Hochbeet mit Kunstoffhaube gestellt. Die Pflanze hat bis zum Frühjahr die alten Blätter behalten und beim Neuaustrieb kamen auch gleich die ersten Blütenknospen. Fotos sind vom 13. April 2024.
Pilzkrankheiten hatte die Rose so gut wie keine und Schädlinge haben ihr auch nicht besonders zu schaffen gemacht. Eine hübsches und ungewöhnliches Röschchen und ich kann es nur weiterempfehlen.
Skaitykite čia, į ką atkreipti dėmesį sodinant rožę, Banksiae Lutea į ką reikia atkreipti dėmesį ir kaip paruošti sodinimo vietą.
Svarbiausia rožių priežiūra yra kasmetinis genėjimas. Čia paaiškiname, kada ir kaip Banksiae Lutea genėti.
Kad rožė gausiai žydėtų, ją reikėtų tręšti 2 kartus per metus. Čia sužinosite, kada ir kaip rožė aprūpinama maistinėmis medžiagomis.
Teisingas senos, įsitvirtinusios rožės persodinimas, kad ji gerai augtų naujoje vietoje.
Gyvūninių rožių kenkėjų apžvalga, įskaitant skydamarges.
Su patarimais dėl biologinės kovos.
Banksiae Lutea neauga, meta lapus ar pagelsta lapai?
Čia sužinosite, ar tai miltligė, rožių juodoji dėmėtligė ar rožių rūdys ir ką galite padaryti prieš šias ligas.
neseniai peržiūrėta: