Banksiae Lutea
ramblerrose
Banksiae Lutea
Væksthøjde ca. 400cm
Strålende gul rambler
- – Små, fyldte blomster, tidlige og engangsblomstrende
- – Tornefri, kræver et mildt klima
- – Også kaldet 'Meran-rosen'
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- Navn (bot.)
- Rosa 'Banksiae Lutea'
- andre navne
- Meraner Röschen
- Størrelse
- ca. 400cm
- Blomsterfarve
- gul
- Blomstringsmønster
- sommerblomstrende
- Klatrer
- ja
- Tornethed
- normalt tornet / ingen oplysning
Også kendt under navnet "Meraner Röschen"
Små, fyldte, klart gule blomster i den tidlige sommer, blomstrer én gang.
Bør om vinteren stå i et uopvarmet drivhus.
Erfaringer og billeder fra vores besøgende (13)
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Diese Rose wird auch Meranrose genannt und sollte nur in Weinbauklima gepflanzt werden. Evtl. in Kübel, dann aber wie beschrieben ins Kalthaus.
letzten Herbst habe ich mich verführen lassen einen zweiten Versuch mit R. banksia lutea im Freiland zu starten.
Der erste war fehlgeschlagen, wofür ich nicht mangelnde Winterhärte, sondern einen falschen Standort verantwortlich machte, schließlich gedeihen bei mir auch Viburnum tinnus und Cistus laurifolius an einer geschützten Stelle und haben dort schon Kahlfröste bis knapp minus 20 Grad ausgehalten.
Wenn auch aus gestalterischer Hinsicht nicht das Nonplusultra, so habe ich mich doch entschlossen banksiae lutea zwischen diese Pflanzen zu setzen.
Der Standort ist vor Nord- und Ostwinden durch eine Wand (Entfernung 5 m) geschützt, die Wintersonne erreicht den Pflanzplatz erst gegen 12 Uhr. Zum Herbstende bekam die Rose - wie alle Rosen in meinem Garten - eine Fußpackung aus gut verrottetem Mist, das muss als Winterschutz reichen.
Auch im Winter 2004/2005 mangelte es an einer schützenden Schneedecke und wir hatten zeitweise Kahlfröste bis -18°.
Ich denke, ich kann eine Erfolgsmeldung herausgeben. Die Rose hat den Winter sehr gut überstanden und mich mit einer Blüte belohnt, sie treibt kräftig aus.
Ich habe daraus den Schluß gezogen, dass die zweifelhaft Winterhärte durch eine geeignete Standortwahl, vor allem der Schutz vor der Morgensonne im Winter, ausgeglichen werden kann.
Leider an der Hauswand im Winter 11/12 erfroren obwohl Weinbauklima
Ich habe diese Rose seit 3 Jahren in meinem Garten in Baden-Baden, ohne jeglichen Winterschaden. Allerdings waren die vergangenen Winter auch nicht bitterkalt.
Bis jetzt überhaupt kein Problem
In meinem Garten in Baden-Baden wächst diese Rose seit drei Jahren ohne Probleme. Allerdings waren die Winter auch nicht bitterkalt.
Warum steht hier "Kübel: Nein" ??? Wenn die Drainage drin stimmt, geht das doch wunderbar. Klar, Platz braucht sie, ein Rankgerüst ist hilfreich. In nicht zu kalten Wintern reicht sogar ein ungeheiztes Glashaus im so kalten Ulmer Umland. Sie steht auch schon seit ein paar Wochen wieder im Freien trotz der so niedrigen Temperaturen und etwas Schneefall, Eisregen und legt gerade (25.3.16) vorsichtig die ersten Blütenknospen an.
Freiland hat den Vorteil, dass die Blaumeisen und die Rotkehlchen sie fleissig nach Schädlingen absuchen können. Wenn man bedenkt was ein simpler Blumenstrauß kostet, ist so ein blühender Topf oder Kübel eine andere Nummer. Sicher wird man irgendwann verjüngen müssen, aber die Pflanzen kosten ja nun wirklich nicht die Welt und sind nach 1 Jahr spätestens eine Augenweide.
Wie ich schon berichtet habe steht die Rose im Kübel. Aus Schmid's kleinen Pflanzlein ist in den wenigen Monaten eine ansehnliche Pflanze geworden. Gesund, da sie fleissig von den Blaumeisen abgesucht wird, die die weiche Pflanze auch gerne zum Schaukeln benutzen. Und obwohl die Banksiae lutea anders als andere Rambler am Nebentrieb des Nebentriebes (Achtung beim Schneiden!) Blüten ausbildet, versucht diese Jungpflanze bereits jetzt doch ein paar Blüten zu zeigen. (Jetzt schon!! hier im kalten Hochtal Alb/Obere Donau, ca 550m üNN)/ Bereich Ulm ->
Das ist eh die Krux bei den Zuschriften, dass so oft man diese nicht einordnen kann, da die Gegend nich angegeben ist.]
Vorweg: Eine Einzelerfahrung kann man nur als Baustein betrachten. Es ist auch sehr wahrscheinlich, dass wir Hobbygärtner immer wieder mal eine Kurzzeiterfahrung revidieren müssen.
Die Jungpflanze ist sicher extrem empfindlich. Die Härte scheint deutlich mit dem Alter zuzunehmen.
Wichtig ist ein sonniger Standort, der im Winter vor kalten Winden geschützt ist.
Im rauen Klima des Oberen Donautales (vermutlich sehr vergleichbar dem in Memmingen) habe ich sehr geschützt überwintert - diesmal auch mit leichtem Zuheizen, da es lange sehr kalt (um die - 18°C) gewesen und in zwei Nächten die Temperatur gar auf -20/-21°C gefallen ist.
Ich gehe aber davon aus, dass mit den Jahren die Frostfestigkeit zunimmt.
Durch den Schutz bedingt, hatten wir aber einen sehr frühen Austrieb, der bei einem Temperatursturz sie arg gefährden könnte. Da muss man rechtzeitig wieder auch ans Lüften denken.
Wieder blüht die Banksiae lutea und wie bei dieser üblich überreich, ein Blütenteppich, ein Blütenmeer. Das macht ihr keine gleich.
Zur mangelnden Frostfestigkeit, die mit -12°C als Grenzwert angegeben ist. Das wird man je nach Aushärtung des Holzes, ach der Einwirkdauer des Frostes und der Windbewegung nicht gar zu eng sehen dürfen.
Ich habe das bisher nicht genau ausgetestet aber die die -12°C, die hat sie hier bestimmt schon ausgehalten. Klar ist das in Oberland keine Pflanze die man sich antun sollte. Wenn man jedoch allen Ratschlägen zum Trotz sich’s nicht verkneifen kann, mag das in klimatisch ungeeigneten Lagen zunächst mit einem großen Überwinterungsraum gehen. Darin jedoch könnte die dann bereits austreiben, was jedes Ausräumen bis nach den Spätfrösten verhindert. Das Quartier müsste als sehr geräumig und hell sein.
Wenn sie aber ausgepflanzt werden soll und eine geschützte Wand zur Verfügung steht, kann man es mit vorgehängtem Winterschutz versuchen. Sie benötigt eh ein Gerüst, das sie dann relativ schlank an der Wand hält.
Die meine hat allerdings bereits die Breite von 6m überschritten und die Höhe von 3-4 erreicht und muss zurückgenommen werden. Wie sie jedoch auf Schnitt reagiert, ob sie an Attraktivität einbüßt, das wird sich zeigen.
trods min fiasko vil jeg gerne prøve igen, skulle der igen være Meraner RöschenDesværre var jeg heller ikke lydig og lod den stå udendørs, og så oven i købet i en potte, med det resultat at den ikke giver en lyd fra sig mere og ser helt brun ud.
Min egen skyld.....Automatisk oversat · Vis original
Den såkaldte Meraner Rose blev plantet i april 2019 og har indtil videre klaret vinteren godt.Planten blev plantet i april 2019 som potteplante på sydvestsiden af lysthuset og har indtil videre klaret vinteren godt.
Jeg har dog beskyttet den mod kold luft på siderne med spånplader og foran med gennemsigtig boblefolie. Kuldeperioden i 2021 med temperaturer omkring -20 grader klarede planten godt - se billeder fra 2.6.2021Automatisk oversat · Vis original
Giv ikke op, det kan betale sigMeraner Rose har vokset i vores have i flere år. I begyndelsen beskyttede vi de unge planter godt mod frost om vinteren med barkflis og fiberdug. Efter en god udspring frøs den dog igen og igen tilbage og måtte nogle gange beskæres. Vi har opdaget, at det ikke var frosten, men at der manglede vand. Siden vi også vander regelmæssigt om vinteren, bliver vi belønnet med rigeligt med blomster.Automatisk oversat · Vis original
Meraner Röschen, voksende i krukke, har klaret vinteren godtJeg har plantet Meraner Röschen i en krukke og om vinteren for en sikkerheds skyld sat krukken på et højbed med plastikhætte. Planten har beholdt de gamle blade frem til foråret, og ved nyt udspring kom de første blomsterknopper med det samme. Fotos er fra den 13. april 2024.
Rosen havde næsten ingen svampesygdomme, og skadedyr har heller ikke generet den særligt. En køn og usædvanlig lille rose, som jeg kun kan anbefale.Automatisk oversat · Vis original
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