Banksiae Lutea
rambleru roze
Banksiae Lutea
Augšanas augstums ca. 400cm
agri un bagātīgi ziedoša, dzeltena Banksa roze, bez dzeloņiem. Ziemeļitālijā saukta par 'Meraner Röschen'.
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- Nosaukums (bot.)
- Rosa 'Banksiae Lutea'
- citi nosaukumi
- Meraner Röschen
- Izmērs
- ca. 400cm
- Ziedu krāsa
- dzeltens
- Ziedēšanas veids
- vasarā ziedošs
- Vijas
- jā
- Dzeloņainība
- normāli ērkšķains / nav norādīts
Pazīstama arī ar nosaukumu "Meraner Röschen"
Mazi, pildīti, spilgti dzelteni ziedi agrā vasarā, vienreiz zied.
Ziemā jātur aukstā siltumnīcā.
Mūsu apmeklētāju atsauksmes un attēli (13)
✓ runa ir par augu, nevis par kurjerdienestu ✓ ilggadēja pieredze un attēli no daudziem reģioniem ✓ kopš 2002. gada vairāk nekā 1000 ierakstu
Diese Rose wird auch Meranrose genannt und sollte nur in Weinbauklima gepflanzt werden. Evtl. in Kübel, dann aber wie beschrieben ins Kalthaus.
letzten Herbst habe ich mich verführen lassen einen zweiten Versuch mit R. banksia lutea im Freiland zu starten.
Der erste war fehlgeschlagen, wofür ich nicht mangelnde Winterhärte, sondern einen falschen Standort verantwortlich machte, schließlich gedeihen bei mir auch Viburnum tinnus und Cistus laurifolius an einer geschützten Stelle und haben dort schon Kahlfröste bis knapp minus 20 Grad ausgehalten.
Wenn auch aus gestalterischer Hinsicht nicht das Nonplusultra, so habe ich mich doch entschlossen banksiae lutea zwischen diese Pflanzen zu setzen.
Der Standort ist vor Nord- und Ostwinden durch eine Wand (Entfernung 5 m) geschützt, die Wintersonne erreicht den Pflanzplatz erst gegen 12 Uhr. Zum Herbstende bekam die Rose - wie alle Rosen in meinem Garten - eine Fußpackung aus gut verrottetem Mist, das muss als Winterschutz reichen.
Auch im Winter 2004/2005 mangelte es an einer schützenden Schneedecke und wir hatten zeitweise Kahlfröste bis -18°.
Ich denke, ich kann eine Erfolgsmeldung herausgeben. Die Rose hat den Winter sehr gut überstanden und mich mit einer Blüte belohnt, sie treibt kräftig aus.
Ich habe daraus den Schluß gezogen, dass die zweifelhaft Winterhärte durch eine geeignete Standortwahl, vor allem der Schutz vor der Morgensonne im Winter, ausgeglichen werden kann.
Leider an der Hauswand im Winter 11/12 erfroren obwohl Weinbauklima
Ich habe diese Rose seit 3 Jahren in meinem Garten in Baden-Baden, ohne jeglichen Winterschaden. Allerdings waren die vergangenen Winter auch nicht bitterkalt.
Bis jetzt überhaupt kein Problem
In meinem Garten in Baden-Baden wächst diese Rose seit drei Jahren ohne Probleme. Allerdings waren die Winter auch nicht bitterkalt.
Warum steht hier "Kübel: Nein" ??? Wenn die Drainage drin stimmt, geht das doch wunderbar. Klar, Platz braucht sie, ein Rankgerüst ist hilfreich. In nicht zu kalten Wintern reicht sogar ein ungeheiztes Glashaus im so kalten Ulmer Umland. Sie steht auch schon seit ein paar Wochen wieder im Freien trotz der so niedrigen Temperaturen und etwas Schneefall, Eisregen und legt gerade (25.3.16) vorsichtig die ersten Blütenknospen an.
Freiland hat den Vorteil, dass die Blaumeisen und die Rotkehlchen sie fleissig nach Schädlingen absuchen können. Wenn man bedenkt was ein simpler Blumenstrauß kostet, ist so ein blühender Topf oder Kübel eine andere Nummer. Sicher wird man irgendwann verjüngen müssen, aber die Pflanzen kosten ja nun wirklich nicht die Welt und sind nach 1 Jahr spätestens eine Augenweide.
Wie ich schon berichtet habe steht die Rose im Kübel. Aus Schmid's kleinen Pflanzlein ist in den wenigen Monaten eine ansehnliche Pflanze geworden. Gesund, da sie fleissig von den Blaumeisen abgesucht wird, die die weiche Pflanze auch gerne zum Schaukeln benutzen. Und obwohl die Banksiae lutea anders als andere Rambler am Nebentrieb des Nebentriebes (Achtung beim Schneiden!) Blüten ausbildet, versucht diese Jungpflanze bereits jetzt doch ein paar Blüten zu zeigen. (Jetzt schon!! hier im kalten Hochtal Alb/Obere Donau, ca 550m üNN)/ Bereich Ulm ->
Das ist eh die Krux bei den Zuschriften, dass so oft man diese nicht einordnen kann, da die Gegend nich angegeben ist.]
Vorweg: Eine Einzelerfahrung kann man nur als Baustein betrachten. Es ist auch sehr wahrscheinlich, dass wir Hobbygärtner immer wieder mal eine Kurzzeiterfahrung revidieren müssen.
Die Jungpflanze ist sicher extrem empfindlich. Die Härte scheint deutlich mit dem Alter zuzunehmen.
Wichtig ist ein sonniger Standort, der im Winter vor kalten Winden geschützt ist.
Im rauen Klima des Oberen Donautales (vermutlich sehr vergleichbar dem in Memmingen) habe ich sehr geschützt überwintert - diesmal auch mit leichtem Zuheizen, da es lange sehr kalt (um die - 18°C) gewesen und in zwei Nächten die Temperatur gar auf -20/-21°C gefallen ist.
Ich gehe aber davon aus, dass mit den Jahren die Frostfestigkeit zunimmt.
Durch den Schutz bedingt, hatten wir aber einen sehr frühen Austrieb, der bei einem Temperatursturz sie arg gefährden könnte. Da muss man rechtzeitig wieder auch ans Lüften denken.
Wieder blüht die Banksiae lutea und wie bei dieser üblich überreich, ein Blütenteppich, ein Blütenmeer. Das macht ihr keine gleich.
Zur mangelnden Frostfestigkeit, die mit -12°C als Grenzwert angegeben ist. Das wird man je nach Aushärtung des Holzes, ach der Einwirkdauer des Frostes und der Windbewegung nicht gar zu eng sehen dürfen.
Ich habe das bisher nicht genau ausgetestet aber die die -12°C, die hat sie hier bestimmt schon ausgehalten. Klar ist das in Oberland keine Pflanze die man sich antun sollte. Wenn man jedoch allen Ratschlägen zum Trotz sich’s nicht verkneifen kann, mag das in klimatisch ungeeigneten Lagen zunächst mit einem großen Überwinterungsraum gehen. Darin jedoch könnte die dann bereits austreiben, was jedes Ausräumen bis nach den Spätfrösten verhindert. Das Quartier müsste als sehr geräumig und hell sein.
Wenn sie aber ausgepflanzt werden soll und eine geschützte Wand zur Verfügung steht, kann man es mit vorgehängtem Winterschutz versuchen. Sie benötigt eh ein Gerüst, das sie dann relativ schlank an der Wand hält.
Die meine hat allerdings bereits die Breite von 6m überschritten und die Höhe von 3-4 erreicht und muss zurückgenommen werden. Wie sie jedoch auf Schnitt reagiert, ob sie an Attraktivität einbüßt, das wird sich zeigen.
trotz meines Misserfolgs möchte ich es noch mal probieren, sollte es wieder mal Meraner Röschen gebeLeider war ich auch nicht folgsam und habe sie im Freien belassen, noch dazu im Topf, was zur Folge hat, dass sie keinen Mucks mehr macht und total braun in die Gegend schaut.
Selber schuld.....
Die sog. Meraner Rose wurde im April 2019 gepflanzt und hat die Winter bisher gut überstanden.Die Pflanze wurde im April 2019 als Topfpflanze an der Süd-West-Seite der Laube gepflanzt und hat die Winter bisher gut überstanden.
Allewrdings habe ich sie seitlich durch Spanplatten und vorn durch durchsichtige Noppenfolie gegen Kaltluft geschützt. Den Kälteeinbruch 2021 mit Temperaturen um -20 Grad hat die Pflanze gut überstanden - siehe Bilder vom 2.6.2021
Nicht aufgeben, es lohnt sichSeit einigen Jahren wächst die Meraner Rose in unserem Garten. Anfangs haben wir die Jungpflanzen im Winter mit Rindenmulch und Flies gut vor Frost geschützt. Nach gutem Austrieb ist sie dann jedoch immer wieder erfroren und musste teilweise zurück geschnitten werden. Wir haben festgestellt das es nicht der Frost war sondern es am Wasser fehlte. Seit wir auch im Winter regelmäßig gießen werden wir mit reichlich Blüten belohnt.
Meraner Röschen, im Kübel wachsend, hat den Winter gut überstandenIch habe das Meraner Röschen in einen Kübel gepflanzt und im Winter den Kübel vorsichtshalber auf ein Hochbeet mit Kunstoffhaube gestellt. Die Pflanze hat bis zum Frühjahr die alten Blätter behalten und beim Neuaustrieb kamen auch gleich die ersten Blütenknospen. Fotos sind vom 13. April 2024.
Pilzkrankheiten hatte die Rose so gut wie keine und Schädlinge haben ihr auch nicht besonders zu schaffen gemacht. Eine hübsches und ungewöhnliches Röschchen und ich kann es nur weiterempfehlen.
Lasiet šeit, kam pievērst uzmanību, stādot rozi, Banksiae Lutea kam jāpievērš uzmanība un kā sagatavot stādīšanas vietu.
Vissvarīgākā rožu kopšana ir ikgadējā apgriešana. Šeit paskaidrojam, kad un kā Banksiae Lutea apgriezt.
Lai roze bagātīgi ziedētu, tā jāmēslo 2 reizes gadā. Šeit uzzināsiet, kad un kā roze tiek apgādāta ar barības vielām.
Pareiza rīcība, pārstādot vecu, iesakņojušos rozi, lai tā jaunajā vietā turpinātu labi augt.
Pārskats par dzīvnieku izcelsmes rožu kaitēkļiem, arī kodēm un kokcīdām.
Ar padomiem par bioloģisko apkarošanu.
Banksiae Lutea neaug, zaudē lapas vai tās lapas kļūst dzeltenas?
Šeit uzzināsiet, vai tā ir miltrasa, rožu melnplankumainība vai rožu rūsa un ko varat darīt pret šīm slimībām.