Strauchrosen
hoch wachsende Gartenrosen
Strauchrosen, oder auch Buschrosen / Zierstrauchrosen gehören zu den wertvollsten und vielseitigsten Rosensorten für den Garten. So gut wie jeder Züchter hat sie im Programm, die meisten sind winterhart und haben eine gute Blattgesundheit.
Diese üppig und mehrmals blühenden Pflanzen erreichen eine Wuchshöhe von ca. 1 m - 2 m. Die sehr großen, ausladend wachsenden Sorten mt einer Wuchshöhe von 200 cm und mehr bezeichnet man auch als Parkrosen. Auch wenn es sich auch bei diesen in der Regel um öfterblühende Sorten handelt findet man hier auch einige einmalblühende . Manche der höher wachenden Strauchrosen lassen sich auch als kleine Kletterrosen erziehen, nicht so stark wachsende kann man auch gut in einem Kübel halten.
Die Rosensorten aus der Gruppe der Strauchrosen stehen damit zwischen den Bodendecker, Beetrosen und Kletterrosen. Unter diesen sehr vielfältigen Pflanzen finden sich sowohl seltene Raritäten als auch die bekanntesten und am weitesten verbreiteten Gartenrosen überhaupt.
Strauchrosen: auf einen Blick
- Herkunft: Bei der Entstehenung der Strauchrosen waren so gut wie alle Rosenklassen beteiligt.
- Blütenformen: Sehr unterschiedlich. Die Blüten sind einfach, ungefüllt Blüten, halbgefüllt oder dicht gefüllt in allen Größen und Farben. Diese erscheinen in kleinen bis großen Büscheln.
- Blütezeit: Hauptblüte im Frühsommer, bis auf wenige Ausnahmen gute Nachblüte, teils auch Dauerblüher
- Duft: von wenig bis garkeinem Duft bis hin zu sehr stark duftenden Sorten
- Verwendung im Garten: große Sorten wie z.B. Westerland alleine oder im Hintergrund im Beet oder in einer großen Rosenhecke. Niedrig wachsende Strauchrosen auch im Kübel, im Vordergrund von Rabatten oder als Beeteingrenzung / niedrige Hecke an Wegen. Viele Sorten haben lang wachsende, starke Triebe. Diese kann man auch als Kletterrose an einem Rosenobelisken oder Spalier erziehen. Besonders große, auslandende Sorten in einem Park (Parkrosen).
- Pflanzzeit: im Container ganzjährig, wurzelnackt von Oktober bis Mai wenn die Erde frostfrei ist
In dieser Kategorie sehen Sie nach Wuchsform alle Strauchrosen die nicht den 'Alten Rosen' - die zu einem großem Teil auch breitbuschig-aufrecht wachsen - zugeordnet werden können. Die Abgrenzung ist bei manchen Sorten nicht eindeutig möglich, weshalb einige auch in weiteren Gruppen gezeigt werden.
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Nach Farbe:
Beim Farbspektrum schöpfen die vielen Buschrosen-Sorten aus dem Vollen. Von einer feurig-roten Strauchrose mit guter Fernwirkung über Rosa, elegantem, reinem Weiß und Creme bis hin zu apricot-orange, leuchtend gelben und ausgefallenen mauve- und bräunlichen Blütenfarben ist alles dabei. Manche Sorten sind sogar zweifarbig.
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Strauchrosen: Wuchs, Verwendung und Pflege
Eine Strauchrose wächst buschig und erreicht nach 3-4 Jahren ihre endgültige Größe. Die mehr aufrecht wachsenden Sorten tragen sich gut selbst, einige bogig-überhängende erfordern mehr Aufmerksamkeit und benötigen unter Umständen auch eine Stütze.
In der Regel sind die Modernen Strauchrosen öfterblühend und haben zumindest einen wahrnehmbaren, viele auch einen starken Duft. Ihre Verwendungsmöglichkeiten reichen von einer einzeln stehenden Pflanze (Solitär), auch im Kübel, über Dreiergruppen für eine representative Erscheinung, in gemischten Beeten und Rabatten im Hintergrund niedrigerer Pflanzen bis hin zu Rosenhecken.
Unter den vielen Strauchrosen-Sorten finden sich auch einige robuste Rosen für Einsteiger. Zurückgeschnitten werden Sie im Frühjahr sowie nach der Hauptblüte. Zu diesen Zeitpunkten ist auch eine Düngergabe ratsam. Vor allem Rosensorten der deutschen Rosenzüchtern Kordes und Tantau tragen oft das ADR - Prädikat. Diese wurden unter anderem geprüft dass sie gegenüber Blattkrankheiten unanfällig sind.
Die Blüteform der Zierstrauchrosen ist mehr oder weniger stark gefüllt. Aber auch einfache, ungeüllte und damit bienenfreundliche Blüten findet man in der sehr großen Gruppe der Strauchrosen.
Was ist der Unterschied zwischen Buschrosen und Strauchrosen ?
Wann und wie schneidet man Strauchrosen zurück ?
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