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Kletterrosen sind mehrjährige, schnellwachsende Spreizklimmer mit langen, starren Trieben. So gut wie alle Sorten sind öfterlühend oder blühen gar dauernd über den ganzen Sommer. Die meisten Kletterrosen haben große Blüten mit gutem Duft und gelten als sehr zuverlässige Kletterpflanzen.
Kletterrosen: auf einen Blick
Bild: Classic Garden Elements
Friedrich Strauß
Viele Kletterrosen wurden von der RHS mit dem AGM (Award of Garden Merrit) ausgezeichnet. Einige besonders pflegeleichte, winterharte und robuste Sorten wurden vom Züchter auch zur ADR - Prüfung angemeldet und haben das Prädikat ADR - Kletterrose erhalten.
Der Unterschied zwischen den Kletterrosen und modernen Strauchrosen und Edelrosen ist nicht immer eindeutig. Viele der stark wachsenden Sorten beginnen bei entsprechendem Standort, Klima und wenn man sie nur wenig schneidet zu klettern. Schöne und bekannte Beispiele für stark wachsende Strauch- und Edelrosen die klettern sind Aloha '49 von Börner, die AGM - Kletterrosen Gertrude Jekyll und Graham Thomas von David Austin sowie Pierre de Ronsard / Eden Rose von Meilland und die kletternde Edelrose Sebastian Kneipp von Kordes.
Wenn sie die richtige Kletterrosen-Sorte hier nicht finden sehen Sie doch auch die Ramblerrosen und die stark duftenden Historischen Climber an.
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Kletterrosen: Wuchs und Herkunft
Einige der Modernen Kletterrosen entstanden, wie auch ihre Historischen Vorfahren aus Sports nicht kletternder Strauch- oder Edelrosen. Diese durch Mutation neu entstandenen Sorten bilden mehrere Meter lange, kräftige Triebe aus und beginnen zu klettern. Die restlichen Eigenschaften wie Form und Farbe der Blüte, die Knospe und der Duft sind meist identisch. Eines der bekanntesten Beispiele dürfte die Weltrose Schneewittchen mit dem kletterndem Sport Iceberg, Cl. sein. Im Namen ist eine aus einem Sport hervorgegangene Kletterrose am Zusatz Cl./Clg. oder auch ausgeschrieben Climbing (=kletternd) oder Climber zu erkennen. Bis auf den stärkeren Wuchs sind diese identisch mit der Elternsorte, z.B. was die Winterhärte oder Blütezeit angeht. Einige der wichtigsten Züchter moderner Kletterrosen-Sorten sind Tantau, Kordes, David Austin sowie Delbard und Meilland.
Kletterrosen: der Unterschied zu Ramblern in Wuchs, Pflege und Verwendung
Gegenüber einer Rambler-Rose blüht eine Kletterrose nicht so üppig, dafür mehrmals und teils bis in den Herbst hinein, oft in inteisveren Blütenfarben. Ihre Langtriebe sind weniger biegsam, sie rankt weniger als sie emporklettert. Die Wuchshöhe die sie erreicht mit 'nur' bis zu 6 Metern wesentlich geringer, das Wachstum ist insgesamt zwar stark aber doch langsamer.
Eine Kletterose bildet oft auch ab dem erstem Standjahr bereits mehr Seitentriebe statt ausschließlich hoch hinaus schießender Ruten aus. Ihre üppige Blütenpracht entfaltem selbst die höher wachsenden Sorten weniger oft in einem Baum oder an einem Zaun als beispielsweise einer mit einem Gitter verkleideten Hauswand. Ein Rückschnitt ist möglich und sollte jährlich im Frühjahr vorgenommen werden. Alle paar Jahre hilft ein Verjüngungsschnitt damit die Pflanze nicht von unten verkahlt.
Kletterrosen: Verwendung im Garten
Weil diese Kletterrosen meist mehrmals im Jahr blühen werden sie gerne an prominenten Standort gepflanzt. Sie verschönern Pergolen, am Rosenspalier aufgebunden einerHauswand, einen Rosenbogen oder Rosenobelisken oder eine hohen Mauer. Dort verleihen Sie dem Garten mit wenig Platzbedarf Höhe. Mit ihrer andauernden Blütenpracht und gutem Duft kommen Kletterrosen richtig zur Geltung. Kleinere Sorten bis in etwa 2,50 Meter auch an einem freistehendem Rankgitter. Ganz gleich für welche Rankhilfe man sich entscheidet, sie sollte immer gut durchlüftet stehen. Dadurch wird einem Befall mit Pilzkrankheiten durch stehende, feuchte Luft am Standort wirksam vorgebeugt. Auf jeden Fall sollte das Rankgerüst stabil genug sein dass sie den reichen Blütenflor auch bei einem abendlichem Sommergewitter in nassem Zustand und stärkerem Wind sicher trägt.
Nicht nur im Garten sondern auch rund um den Eingangsbereich, Garagen, Vordächern und an Fallrinnen für Regenwasser findet man lohnende Standorte für eine Kletterrose. Mit geschickter Sortenwahl lassen sich so sonst nicht besonders attraktiv wirkende Orte kaschieren. Vor allem rote Kletterrosen werden wegen ihrer guten Fernwirkung gerne an Fallrohre oder im Eingeangsbereich gepflanzt. In der Kombination mit einer Clematis wird der Bliick des Besuchers geschickt geschickt gesteuert, so dass unschönen Flecken erst gar nicht auffallen weil das Augenmerk dem reichem Blütenflor gilt. Dafür lohnt es sich bei der Wahl der richtigen Sorte auf reichliches, gesundes Laub zu achten. Für nahezu jeden Standort um das Haus herum findet sich unter den Kletterrosen die richtige Rosenzüchtung, die Toleranz für Halbschatten oder ganz eine schattige Nordwand sollte aber beachtet werden.
Eine Kletterrose in einem Kübel halten und pflegen
Die niedriger wachsenden Kletterrosen kann man auch in einem Kübel halten. Dieser sollte mindestens 40 cm, besser 60 cm und mehr tief sein. In einem sehr großem Kübel fühlen sich - die richtige Düngung und regelmäßigen Rückschnitt vorausgesetzt - auch sehr stark wachsende Kletterrosen wohl. Auf jeden Fall muss das Pflanzgefäß Löcher im Boden haben damit das Wasser ablaufen kann. Die Kübehaltung bietet sich vor allem an wenn zum Beispiel an der Stütze einer Pergola, einer gepflasterten Terrasse oder durch die Wurzeln von einem Baum kein Zugang zum freiem Erdreich möglich ist. Sehr schön sind schwere Pflanzkübel aus Metall, alleine oder an den Seiten eines Rosenbogens.
Kletterrosen und Clematis kombinieren
Eine beliebte - wenn nicht die beliebteste - Pflanzen-Kombination ist eine öfterblühende moderne Kletterrose zusammen mit einer (gefüllten) großblumigen, farbenfrohen Clematis-Hybriden oder italienischen Waldrebe. Bei ersterer liegen die Zeitpunkte für den Schnitt günstig zusammen, letztere hat den Charm dass die Waldrebe erst im Sommer nach der ersten Rosenblüte kommt. Wenn die Nachblüte der Rose nicht so üppig ist kann das sehr interessant sein.
Der Pflanzabstand der Clematis vom Fuß der Kletterrose kann dabei bis zu einem halbem Meter betragen. Ein etwas größerer Abstand erleichtert das Schneiden und entfernen des Schnittguts ungemein. Ist die Clematis gepflanzt bieten die Triebe und Stacheln der Kletterrose genügend Halt und Möglichkeiten zu schlingen dass meist nicht mehr viel zu tun ist als beim Wachsen zuzusehen.
Tipp: Weil die Clematis viel schneller wächst und mit ihren Trieben die noch junge Rose stark beeinträchtigen kann sollten Sie die Rose ein Jahr vor der dieser kaufen und einpflanzen. Das gibt der Rose Zeit in Ruhe auf eine gewisse Höhe zu wachsen und Ihnen die Möglichkeit die richtige Farbkombination für die beiden Pflanzen zu finden. Zudem können Sie Blütezeit der Kletterrose an ihrem Standort nach dem ersten Jahr ganz gut einschätzen.
Zu einer reinweißen Kletterrose, wie im Bild Cl. Iceberg, passen so gut wie alle Farben, wenn sie eine gelbe oder orange Kletterrose pflanzen wird die Auswahl schon schwieriger.
Wann und wie soll man Kletterrosen schneiden ?
Der richtige Zeitpunkt für den Rückschnitt einer öfterblühenden Kletterrose ist im Frühjahr vor dem Austrieb und im Sommer nach der Blüte.
im Frühjahr schneiden Sie:
- die kurzen Seitentriebe auf 2-3 Augen nahe des Haupttriebs
- altes Holz, totes Holz an der Basis
- lange geschossene, überflüssige Haupttriebe
- wenn nötig: sehr weit zurück um eine Kletterose die unten nicht mehr blüht zu verjüngen
beim Sommerschnitt von Kletterrosen schneidet man:
- abgeblühte Blüten oder Blütenbüschel damit sich schnell neue Blüten bilden
- eventuell durch Sommergewitter abgeknickte oder überflüsige Triebe
- einmal blühende Kletterrosen die Hagebutten ansetzen sollen werden im Sommer höchstens in Form
auch m Herbst kann man eine Kletterrose so schneiden:
- sehr stark gewachsene Langtriebe die sonst im Frühjahr auch geschnitten werden damit diese im Winter nicht durch Schnee und wind ausreißen
Hier finden Sie mehr Informationen wie Sie ihre Rosen richtig schneiden
Wie pflegt man Kletterrosen richtig ?
Wie winterhart sind Kletterrosen ?
Kann man eine Kletterrose in einen Kübel pflanzen ?
Eine Kletterrose im Kübel halten ist generell möglich, aber wie andere Rosen auch sind sie Tiefwurzler.
Die Höhe des benötigten Kübels hängt direkt von der Wuchshöhe ab. Kleinere, nicht so hoch wachsende Kletterrosen bis ca. 250 cm oder Patio-Climber benötigen einen mindestens 70 cm hohen Topf. Je höher die Pflanze wächst desto größer muss auch der Kübel sein. Eine Kletterrose um Kübel muss im Frühjahr und nach der Blüte gut gedüngt werden und benötigt eine Stütze oder Rankhilfe.
Wie und wann schneidet man eine Kletterrose ?
Im Herbst schneidet man eine Kletterrose bei Bedarf in Form. Im Frühjahr kann man totes Holz und alte Triebe zur Verjüngung heraus schneiden. Im Sommer, nach der Blüte kann man etwas stärker zurückschneiden.
Im Info-Bereich finden Sie mehr dazu wie Kletterrosen zurückgeschnitten werden.