Erbsen

Erbsen - geschmackvolles, leicht selbst anzubauendes Gemüse

Erbsen sind eines der beliebtesten Gemüse im Gemüsegarten. Erbsensamen keimen schon früh, auch wenn es noch kalt ist und sind leicht zu pflegen. Erbsenpflanzen begnügen sich mit normalem Boden und gedeihen an den meisten Standorten. 

Die Erbsenfrüchte, die in Schoten heranreifen können direkt von der Pflanze genascht werden, in zahlreichen Gerichten frisch verarbeitet oder eingefreoren werden. 

Erbsen Arten: Markerbse, Schalenerbse und Zuckererbse im Überblick

Im wesentlichen gibt es diese drei verschiedene Arten Erbsen:

Markerbsen - zarte, süße Erbsen die lange halten

Markerbsen sind sehr gut zu konservieren. Die leicht eckigen Früchte schmecken zart-süß. Die landläufig als 'Gartenerbse' bezeichneten Sorten kann man den Markerbsen zuordnen.
 

Schalerbsen - auch Schalenerbsen oder Palerbsen

Die Schalenerbsen haben glatte, runde Früchte mit leicht mehligem Geschmack. Diese weit verbeitete Erbsenart hat einen recht niedrichen Zuckergehlat. Sie wird bei der Zubereitung meist in Wasser gaar gekocht. 

Sie werden auch Palerbsen genannt weil die Erbsenkügelchen aus den frischen Schoten 'ausgepalt' werden müssen, was mitunter recht zeitaufwändig sein kann. So lange die Erbsen i nder Hülle sind bleiben sie frisch, weshalb die Ernte diese Erbsensorten oft in der Hülle transportiert und zwischengelagert wird. 

Zuckererbsen - süße Kaiserschoten zum Naschen

Die sehr zarten Zuckererbsen kann man roh, auch als ganze Schote naschen. Zuckererbsen - Schoten erntet man sehr früh, wenn man sie nicht roh verwendet werden sie kurz in heißem Wasser blanchiert. Weitere gebrächliche Namen für die Zuckererbse sind Kaiserschote, Kefe oder Kieferlerbse.