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Francis E. Lester
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| Name: |
Francis E. Lester |
| Gattung: |
Kletterrosen und Rambler |
| Herkunft: |
USA 1946 Lester Rose Gardens Kathleen (Moschata-Hybride, Pemberton, 1922) x Sämling |
| Groesse: |
240 - 480cm |
| Farbe: |
weiss |
| Blüht: |
einmal |
| Kann klettern: |
ja |
| Topf/Kübel: |
nein |
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Beschreibung:
Weiße, nuancierte Blüten in Büscheln mit einem Durchmesser von 5 cm und starkem Duft.
Einmal im Frühsommer sehr reichlich blühend, im Herbst Hagebutten.
Begrünt Bäume, Rosenbögen und Pergolen.
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renate jerabek schrieb am 13.Mai 2010 um 08:14 Uhr zu Francis E. Lester:
Leider ist mir meine geliebte Francis.E.Lester diesen Winter bis auf den Grund heruntergefrohren.Wir wohnen im Allgäu auf 800m Höhe, das ist bei manchen Sorten ein Problem.Am schlimmsten sind die Monate März und
April wenn der Saft in die Triebe steigt.Die Lester ist ein dankbarer Rumbler.Die Blüte ist sehr widerstandsfähig gegen Regen, duftet und sieht schön aus.Bei uns berankte sie einen Carport.Vielleicht haben wir Glück und sie treibt wieder aus.
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Marielou schrieb am 05.April 2010 um 10:54 Uhr zu Francis E. Lester:
Francis E. Lester wächst bei uns in einer freien Hecke in eine Rotbuche hinein. Der Kontrast mit den hellen Blüten ist beeindruckend, solange man noch was von der Rotbuche sieht. Sie ist im Juni ein wahrer Blütentraum, übersät von kleinen "Apfelblüten", die rundum einen herrlichen Duft verströmen. Das Laub ist schön, üppig und gesund in einem bläulichen Grün, ohne hässliche Blattflecken. Im schlimmen Winter 2008/2009 ist sie jedoch von zirka 4 Metern auf 0 zurückgefroren, wie viele andere meiner Rosen, hat aber wieder lange Triebe hervorgebracht. Mit der Blüte hatte sie natürlich leider ausgesetzt. Deshalb freue ich mich umso mehr auf die Blüten dieses Jahr. Ich hoffe, dass sie bald wieder ihre ursprüngliche Größe erreichen wird. In voller Blüte hat dieses Prachtstück alle Besucher fasziniert.
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Marielou schrieb am 05.April 2010 um 10:37 Uhr zu Francis E. Lester:
Francis E. Lester wächst in einer freien Hecke in eine Rotbuche. Im Juni ist es ein wahrer Blütentraum. Das Laub ist sehr schön, üppig und gesund in einem etwas bläulichen Grün, ohne hässliche Blattflecken. Die Pflanze ist mit vielen kleinen "Apfelblüten" übersät. Diese ganze Masse verströmt einen herrlichen Duft, der sich in der ganzen Umgebung verbreitet. Letztes Jahr ist sie im schlimmen Winter 2008/2009 von 4 Metern auf 0 zurückgefroren, ein wahres Desaster, wie bei vielen anderen meiner Rosen. Sie soll als Multiflora-Hybride zu klassifizieren sein. Sie hat aber wieder fleißig lange Triebe hervorgebracht und ich hoffe, dass sie bald wieder ihre ursprüngliche Größe erreicht. Mit der Blüte hat sie natürlich nach diesem Winter ausgesetzt. Diese Rose hat in ihrer vollen Pracht alle Besucher fasziniert.
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Ingrid schrieb am 01.September 2006 um 15:31 Uhr zu Francis E. Lester:
Meine Francis. E. Lester steht jetzt das 2. Jahr und wächst inzwischen fröhlich in eine Zierkirsche hinein. Krankheiten habe ich bis jetzt nicht entdeckt. Die Blüte erinnert an größere Apfelblüten in großen Dolden. Danach bilden sich kugelige, lange haltbare Hagebutten, die im Herbst und Winter sehr zierend sind, also bloß nichts verblühtes heraus schneiden! Es bilden sich trotzdem gute neue Triebe die dann im nächsten Jahr Blüten tragen.
Weil die Wurzelkonkurrenz der Kirsche und einer nahen Eibenhecke sehr groß ist, habe ich nur ein Loch in der Größe eines Eimers buddeln können. Die Rose habe ich dann in einen entsprechenden Container ohne Boden gesetzt und nur dort hinein gegosssen und gedüngt. Das scheint gut funktioniert zu haben.
Unsere Klimazone kenne ich nicht, wir leben zwischen Düsseldorf und Essen.
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