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Roseraie de l'Haÿ
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| Name: |
Roseraie de l'Haÿ |
| Gattung: |
Rosa Rugosa |
| Herkunft: |
Cochet-Cochet 1901 |
| Groesse: |
ca. 180cm |
| Farbe: |
rot |
| Blüht: |
öfter |
| Kann klettern: |
ja |
| Topf/Kübel: |
nein |
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Beschreibung:
Locker gefüllte, offene, große Blüten in Karmin bis Purpurrot mit cremefarbenen Staubgefäßen an kleinen Büscheln. Duft nach Gewürznelken und Honig.
Eine der besten Rugosa-Hybriden für Hecken.
Trägt bis in den Spätherbst fast durchgehend Blüten und bekommt eine schöne gelb-kupfrige Herbstfärbung.
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Marielou schrieb am 18.Dezember 2010 um 09:37 Uhr zu Roseraie de l'Haÿ:
Für gemischte freie hecken ist diese Rose ein Muss. Sie wächst schnell auf 2 Meter Höhe und Breite, hat schönes Laub, das sich im Herbst schön verfärbt und bildet viele dunkel purpurrosa gefüllte Blüten, die extrem stark duften. Sie blüht den ganzen Sommer mit Unterbrechungen. Im Nachsommer ist jedoch die Blütenfülle geringer. Sie bildet sehr dicke runde Hagebutten, die auch ihren Reiz haben. Zwei bis drei solcher Sträucher reichen, um Rosenkonfitüre zu machen. Sehr empfehlenswerte Rose, allein schon wegen dem Duft und der Pflegeleichtigkeit.
 | 1 Bilder zum Kommentar: |
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eve schrieb am 20.Juli 2006 um 19:38 Uhr zu Roseraie de l'Haÿ:
Roseraie de L'Hay ist in der Tat nur zu empfehlen, blueht viel und lang,vobei allerdings die einzelne Bluete sehr kurzlebig ist. Ich habe 2, die locker mal 2 Meter hoch sind und 1,50 m breit.ausserdem besizt sie die Freundlichkeit, uns mit schoenem Herbstlaub zu begluecken,was ja auch eine sehr positive Seite von ihr ist. Um ausdauernd zu bluehen braucht sie aber auch ganz schoen was zum futtern, also,das Giessen und Duengen nichr vergessen!
Eve
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Ulrike Donnert schrieb am 22.Oktober 2003 um 14:23 Uhr zu Roseraie de l'Haÿ:
Vier Pflanzen dieser Rose bilden bei uns eine Hecke um einen Sitzplatz unter Bäumen. Die ersten 2 Jahre wuchsen sie sehr, sehr langsam. Im 3 Jahr kam nun die Explosion nach oben. Inzwischen ist unser Platz ein duftendes Erlebnis geworden mit absolutem Sichtschutz bis 1,50 m Höhe und ein Paradies für Vögel, die ebenfalls einen schützenden Platz gewonnen haben.
Die Rose ist absolut unempfindlich gegen alle möglichen Krankheiten und verträgt bei mir auch Halbschatten und den Wurzeldruck von einer Birke und einem Walnußbaum.
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